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Leitbild des Vereins für Psychosoziale Therapie (VPsT) e.V.



Unser Selbstverständnis              Unsere Ziele              Unsere Klientenarbeit

Unsere Stärken und Kompetenzen              Unser Teamverständnis

Unser Verhältnis zu unseren Kooperationspartnern

Unsere Aufgabe im gesellschaftlichen Kontext 

 

Unsere Geschichte

Der Verein für Psychosoziale Therapie (VPsT) e.V. mit Sitz in Gießen wurde 1981 auf Initiative von Herrn Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter gegründet. Ziel war es, praktische Modelle auf dem Gebiet psychosozialer Prävention und Therapie zu entwickeln und zu erproben.

Im östlichen Landkreis Gießen übernahm der Verein die Trägerschaft der 1979 im Rahmen der Psychiatrie-Enquete* gegründeten Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle (PSKB) Laubach. 1990 wurde die Jugend- und Drogenberatungsstelle in Grünberg eingerichtet. Im Jahre 1997 fusionierten diese beiden Einrichtungen zum „Beratungszentrum Laubach und Grünberg“. Orientiert am Beratungsbedarf der Region, konnten auf diese Weise die Angebote beider Beratungsstellen erhalten und zugleich um neue zusätzliche Aufgabenbereiche erweitert werden.

Seit dem Jahr 2000 ergänzt die „Tagesstätte Laubach“ und seit 2002 das „Betreute Wohnen Laubach“ diesen psychosozialen Basisdienst und damit die Gesamtkonzeption des Vereins für Psychosoziale Forschung und Therapie e.V.

Der Verein versteht sich heute als ein „Zentrum für psychosoziale Therapie“ im östlichen Landkreis Gießen. Dabei bezeichnet der Begriff „Zentrum“ die Integration von Diensten und Angeboten unter dem Dach eines Trägers mit mehreren Anlaufstellen. Damit wurde eine langjährige Erkenntnis umgesetzt, dass Beratungs- und Betreuungsangebote in ländlichen Regionen integrativ, ganzheitlich und nicht an enge Spezialisierungen gebunden sein sollten.

 *Anmerkung zur Psychiatrie-Enquete von 1979: Auf der Basis der sachlich akzeptierten Empfehlungen der Psychiatrie-Enquete startete die Bundesregierung ein auf sechs Jahre angelegtes Modellprogramm "Psychiatrie", in dem in rund 140 Projekten in 14 Modellregionen die Möglichkeiten einer verbesserten psychiatrischen Versorgung und die Auswirkungen der neuen Versorgungsformen im Rahmen einer wissenschaftlichen Begleitforschung untersucht wurden. Ein Schwerpunkt lag auf der Erprobung einer für die Bedarfe psychisch Kranker für notwendig gehaltenen Vernetzung von Angeboten bis hin zu komplementären Formen der sozialen Integration.