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Verein für Psychosoziale Therapie (VPsT) e.V.


Der Verein ist religiös und politisch unabhängig tätig und ist offen für Menschen aus allen Schichten und Kulturen. Als fachlich anerkannter Träger für integrierte psychosoziale Therapie im östlichen Landkreis Gießen greift er inzwischen auf eine mehr als 30 Jahre gewachsene Erfahrung zurück. Der Trägerverein und damit seine Einrichtungen finanzieren sich aus Mitteln des Landkreises Gießen, des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) sowie aus Zuwendungen von Kommunen und Gemeinden und aus Spendengeldern. Der Verein ist Mitglied im Paritätischen.

 



Aktuelles / Termine / Veranstaltungshinweise:

Von Sreichung kann keine Rede sein
Hungen bekennt sich zu Beratungszentrum

Während sich Lich gegen eine weitere Förderung des Beratungszentrums ausgesprochen hat, steht in Hungen eine Kürzung oder gar Streichung der Fördermittel nicht zur Diskussion. Das erklärte Bürgermeister Rainer Wengorsch auf Nachfrage der Giessener Allgemeinen Zeitung am Rande der Ausschusssitzung. Der Einladung des Sozial- und Kulturausschusses waren sowohl der Leiter des Beratungszentrums, Dr. Horst Gerhard, als auch die Mitarbeiterin, Sibylle Goller, gefolgt. Sie berichteten über die Arbeit des Beratungszentrums, vor allem über die Außenstelle Hungen. Seit 1997 gibt es die Außenstelle, in der Sibylle Goller montags von 15 bis 18 Uhr Beratung anbietet. Wem es nicht möglich ist, zu diesen Zeiten vorbei zu kommen, der kann auch auf die Beratungsstellen in Laubach und Grünberg ausweichen. „Unser Angebot wird seit jeher gut angenommen“, erklärte Gerhard den Sitzungsteilnehmern. So sind im letzten Jahr wieder insgesamt mehr als 3000 Beratungsgespräche in knapp 760 Fällen geführt worden – mit stetig ansteigender Tendenz. Davon haben ca. 160 Gespräche in Hungen stattgefunden. „Zu uns kommt jeder“, so Goller über die Menschen, die Rat suchen, „vom Otto Normalverbraucher bis zum Drogenabhängigen ist alles dabei. Aber auch Eltern und sogar Schulen wenden sich an uns“.

"Wir bedauern die Entscheidung sehr"
Der Verein für Psychosoziale Therapie (VPsT) e.V. befürchtet negativen Trend

„Wir bedauern die Entscheidung sehr, auch wenn wir das Votum wohl zähneknirschend akzeptieren müssen“, kommentierte Roland Seifert, der Geschäftsführer des Vereins für Psychosoziale Therapie (VPsT), Träger des Beratungszentrums Laubach und Grünberg, das Votum des Sozialausschusses der Stadt Lich. Dort hatte man beschlossen, die jahrelange Förderung der Beratungsstelle auf Null zu setzen. Man erkenne zwar die finanzielle Notlage der Kommune und verstehe auch solche Überlegungen zur Konsolidierung eines Haushalts. Denn auch aus anderen Gemeinden und Städten kämen ähnliche Signale. Doch gerade das sehen die Mitarbeiter des Beratungszentrums mit großer Sorge: sie befürchten einen negativen Trend, dass nämlich andere Kommunen diesem Beispiel folgen könnten. Sollten jedoch weitere Streichungen oder Kürzungen vorgenommen werden, hätte das unweigerliche Folgen auf das Leistungsspektrum des Beratungsangebots. „Auch bei uns zählt jeder Cent“, erklärte Seifert. Jetzt wolle man sich jedoch erst einmal in aller Ruhe zusammen setzen, um darüber zu beraten, wie auf diese Entscheidung vor allem zum Wohle der Klienten reagiert werden könne. >>mehr

Thema Familientherapie
Fast 50 Fachkräfte informieren sich über Hilfsmöglichkeiten für Familien in schwierigen Lebenssituationen

Fast 50 Fachkräfte informierten sich über die Multifamilientherapie als eine ganzheitliche, wirkungsvolle Hilfsmöglichkeit für Familien in krisenhaften Situationen, die seit ein paar Jahren von Großbritannien aus immer weitere Kreise auch in Deutschland zieht. Der Verein für psychosoziale Therapie aus Laubach und die Ev. Stiftung Arnsburg aus Lich zogen über den Fachtag für Professionelle in der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit ein positives Fazit. >>mehr

"Aufwach(s)en mit neuen Medien – Kinder und Jugendliche im Netz"
Förderverein lädt ein zu Vortrag und Diskussion am 8. Mai ins Beratungszentrum

Internet, Social Networks, WhatsApp – was für Kinder und Jugendliche eine Selbstverständlichkeit ist wie Pizza und Kino, ist für Eltern oft noch ein Buch mit sieben Siegeln. Das Angebot scheint unüberschaubar und der Umgang damit führt schnell zum Streit mit ihren Jüngsten. Warum wollen meine Kinder ständig online sein und dauernd mit ihren Freunden chatten? Und: was machen sie die ganze Zeit im Internet und was ist dran an Facebook und Co.?

Diesen und anderen Fragen geht der Medienpädagoge Jens Friedrich nach in seinem Vortrag "Aufwach(s)en mit neuen Medien – Kinder und Jugendliche im Netz" am 8. Mai 2014 im Beratungszentrum Laubach und Grünberg, Marktplatz 3 (über der Volksbank) in Laubach um 19.00 Uhr, zu dem der Förderverein des Beratungszentrums herzlich einlädt. Friedrich weiß aus Erfahrung: "Das Thema lässt bei Eltern oft Verwirrung und Unsicherheit aufkommen." Denn einerseits sollen sich Heranwachsende früh mit den neuen Medien auseinandersetzen, um in der computerisierten Welt bestehen zu können. Andererseits wird aber mehr und mehr vor den gefährlichen Folgen übertriebener oder fehlgeleiteter Computer- und Mediennutzung gewarnt. Wie jedoch ein verantwortungsvoller Umgang damit aussehen könnte, wissen in der Regel die Eltern auch nicht.

Jens Friedrich arbeitet seit 2008 im Medienprojektzentrum Offener Kanal Gießen (MOK), das regelmäßig medienpädagogische Elternabende veranstaltet. Der Vortrag und die anschließende Diskussion in Kooperation mit dem Beratungszentrum sollen Eltern in der Region helfen, die Mediennutzung und den Konsum ihrer Kinder besser zu verstehen und einschätzen zu können. Der Eintritt ist frei.  >>zum Poster

Immer mehr depressive Jugendliche
DAK-Gesundheit Gießen meldet: Zahl der Klinikaufenthalte im Kreis massiv gestiegen

Wie der Giessener Anzeiger in der Ausgabe vom 14.04. berichtet, landen „immer mehr depressive Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Gießen im Krankenhaus“. Innerhalb von acht Jahren sei „die Zahl der stationären Behandlungen von Patienten zwischen 10 und 19 Jahren massiv gestiegen“. Darüber informierte die DAK-Gesundheit Gießen mit Bezug auf aktuelle Daten des Statistischen Landesamtes Hessen.

Betroffen davon seien mehr Mädchen als Jungen. Von insgesamt 113 Fällen im Jahr 2012 seien 80 weiblich und 33 männlich. Als Gründe werden von Experten steigender Leistungsdruck, aber auch ein veränderter Umgang mit Depressionen in der Gesellschaft, angeführt. Zudem vermuten sie, dass „geschlechtspezifische Rollenbilder Mädchen und junge Frauen stärker belasten als männliche Altersgenossen“.

Noch immer würden Depressionen im Kindes- und Jugendalter zu oft übersehen. „Häufig tut man sie als pubertäres Stimmungstief ab“, sagt Ottmar Hönig, Chef der DAK-Gesundheit in Gießen. Doch vielfach verberge sich dahinter „eine behandlungsbedürftige Krankheit von der im Durchschnitt jeder 20. Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr betroffen ist“. >>mehr

 
 
 
 
 

 
Letzte Änderung: 18.06.2014, 14.24 Uhr
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